
Der endgültige Beweis, das Mittelerde existiert
J.R.R. Tolkien, der unbestritten größte Fantasyautor aller Zeiten, hat sich bis zu seinem Tod im Jahr 1973 mit seinem eigenen Schaffen auseinandergesetzt und die Voraussetzungen und Entwicklungen seines Weltenbaus überdacht. In »Natur und Wesen von Mittelerde« zeigt sich die ganze Dimension von Mittelerde.
Es gibt wohl keine andere Weltenschöpfung, die so viele Leser und Cineasten in ihren Bann gezogen hat wie Mittelerde. In diesem Buch sind zahlreiche späte Schriften Tolkiens zugänglich gemacht, die erhellen, was es mit ihr auf sich hat: mit ihren Geschöpfen, Tieren und Pflanzen, mit dem Entstehen und Vergehen ganzer Landschaften, bis hin zu der Frage, was Tote und Lebendige, Elben und Menschen verbindet und trennt. Und manch einzelne Geschichten aus dem Herr der Ringe, dem Silmarillion, den Nachrichten aus Mittelerde werden erst verständlich, wenn der Leser dem tiefen Nachdenken Tolkiens über seine Welt begegnet. Natur und Wesen von Mittelerde enthält ein eigenes Kapitel über die Insel Númenor und ihre Bewohner. Sie wird Schauplatz der neuen Tolkien-TV-Serie sein.
John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) was a major scholar of the English language, specialising in Old and Middle English. Twice Professor of Anglo-Saxon (Old English) at the University of Oxford, he also wrote a number of stories, including most famously The Hobbit (1937) and The Lord of the Rings (1954-1955), which are set in a pre-historic era in an invented version of the world which he called by the Middle English name of Middle-earth. This was peopled by Men (and women), Elves, Dwarves, Trolls, Orcs (or Goblins) and of course Hobbits. He has regularly been condemned by the Eng. Lit. establishment, with honourable exceptions, but loved by literally millions of readers worldwide. In the 1960s he was taken up by many members of the nascent "counter-culture" largely because of his concern with environmental issues. In 1997 he came top of three British polls, organised respectively by Channel 4 / Waterstone's, the Folio Society, and SFX, the UK's leading science fiction media magazine, amongst discerning readers asked to vote for the greatest book of the 20th century. ([Source][1]) [1]: http://www.tolkiensociety.org/tolkien/biography.html

Der endgültige Beweis, das Mittelerde existiert
J.R.R. Tolkien, der unbestritten größte Fantasyautor aller Zeiten, hat sich bis zu seinem Tod im Jahr 1973 mit seinem eigenen Schaffen auseinandergesetzt und die Voraussetzungen und Entwicklungen seines Weltenbaus überdacht. In »Natur und Wesen von Mittelerde« zeigt sich die ganze Dimension von Mittelerde.
Es gibt wohl keine andere Weltenschöpfung, die so viele Leser und Cineasten in ihren Bann gezogen hat wie Mittelerde. In diesem Buch sind zahlreiche späte Schriften Tolkiens zugänglich gemacht, die erhellen, was es mit ihr auf sich hat: mit ihren Geschöpfen, Tieren und Pflanzen, mit dem Entstehen und Vergehen ganzer Landschaften, bis hin zu der Frage, was Tote und Lebendige, Elben und Menschen verbindet und trennt. Und manch einzelne Geschichten aus dem Herr der Ringe, dem Silmarillion, den Nachrichten aus Mittelerde werden erst verständlich, wenn der Leser dem tiefen Nachdenken Tolkiens über seine Welt begegnet. Natur und Wesen von Mittelerde enthält ein eigenes Kapitel über die Insel Númenor und ihre Bewohner. Sie wird Schauplatz der neuen Tolkien-TV-Serie sein.
John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) was a major scholar of the English language, specialising in Old and Middle English. Twice Professor of Anglo-Saxon (Old English) at the University of Oxford, he also wrote a number of stories, including most famously The Hobbit (1937) and The Lord of the Rings (1954-1955), which are set in a pre-historic era in an invented version of the world which he called by the Middle English name of Middle-earth. This was peopled by Men (and women), Elves, Dwarves, Trolls, Orcs (or Goblins) and of course Hobbits. He has regularly been condemned by the Eng. Lit. establishment, with honourable exceptions, but loved by literally millions of readers worldwide. In the 1960s he was taken up by many members of the nascent "counter-culture" largely because of his concern with environmental issues. In 1997 he came top of three British polls, organised respectively by Channel 4 / Waterstone's, the Folio Society, and SFX, the UK's leading science fiction media magazine, amongst discerning readers asked to vote for the greatest book of the 20th century. ([Source][1]) [1]: http://www.tolkiensociety.org/tolkien/biography.html