In den fünfzehn Bildern werden die Lebensstationen Galileo Galileis zwischen 1609 und 1637 von Padua über Florenz und Rom bis zum Lebensende in Florenz abgeschritten. Galilei lehrt im Dienst der Republik Venedig Mathematik an der Universität Padua. Die finanzielle Not und die schlechten Arbeitsbedingungen kontrastieren mit dem Bewusstsein, dass eine neue Zeit angebrochen ist, denn wo der Glaube tausend Jahre gesessen hat, eben da sitzt jetzt der Zweifel.
Um freie Zeit für die Forschung zu gewinnen, wechselt Galilei an den Hof von Florenz. Er hat bereits die Entdeckung der Jupitermonde und ihrer dem Ptolemäischen System widersprechenden Bewegungen gemacht. Er findet bei den autoritätsgläubigen Gelehrten kein Gehör. Das Collegium Vaticanum bestätigt schließlich seine Entdeckungen, gleichwohl wird seine Lehre auf den Index gesetzt. Der resignierende Galilei zieht sich mit seinen Schülern Andrea Sarti und dem kleinen Mönch auf harmlosere Forschungsfelder zurück. Auf die Nachricht, der naturwissenschaftlich gebildete Kardinal Barberini sei zum neuen Papst Urban VIII. gewählt worden, hofft Galilei auf den Durchbruch seiner Lehre und setzt die verbotene Arbeit fort.
In den fünfzehn Bildern werden die Lebensstationen Galileo Galileis zwischen 1609 und 1637 von Padua über Florenz und Rom bis zum Lebensende in Florenz abgeschritten. Galilei lehrt im Dienst der Republik Venedig Mathematik an der Universität Padua. Die finanzielle Not und die schlechten Arbeitsbedingungen kontrastieren mit dem Bewusstsein, dass eine neue Zeit angebrochen ist, denn wo der Glaube tausend Jahre gesessen hat, eben da sitzt jetzt der Zweifel.
Um freie Zeit für die Forschung zu gewinnen, wechselt Galilei an den Hof von Florenz. Er hat bereits die Entdeckung der Jupitermonde und ihrer dem Ptolemäischen System widersprechenden Bewegungen gemacht. Er findet bei den autoritätsgläubigen Gelehrten kein Gehör. Das Collegium Vaticanum bestätigt schließlich seine Entdeckungen, gleichwohl wird seine Lehre auf den Index gesetzt. Der resignierende Galilei zieht sich mit seinen Schülern Andrea Sarti und dem kleinen Mönch auf harmlosere Forschungsfelder zurück. Auf die Nachricht, der naturwissenschaftlich gebildete Kardinal Barberini sei zum neuen Papst Urban VIII. gewählt worden, hofft Galilei auf den Durchbruch seiner Lehre und setzt die verbotene Arbeit fort.